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Aktuelles

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26. Januar 2012:

 

Bitte helfen Sie uns im Kampf gegen sexuellen Missbrauch von Tieren
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Lieber Tierschützer,
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Wir beschäftigen uns mit einem Thema das in der Gesellschaft noch ein großes Tabuthema ist: SEXUELLER MISSBRAUCH AN TIEREN (genannt Sodomie bzw Zoophilie)
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Eine große Gruppe von Menschen hat sich zusammengeschlossen um dieses Thema publik zu machen. Zoophilie ist in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabuthema. Was zur konsequenz hat, dass viele Menschen gar  nicht wissen dass, sexueller Missbrauch an Tieren in großem Ausmaß betrieben wird. Und noch weniger Menschen wissen, dass dies NICHT strafrechtlich verfolgt wird.
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Hier ein paar Fakten:  
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Im Jahre 1969 wurde der § 175 STGB abgeschafft, seit diesem Zeitpunkt kann jeder seine persönlichen sexuellen Neigungen und Bedürfnisse durch ein Tier befriedigen, ohne mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen. Das betroffene Tier ist rechtlich ungeschützt. Ein  solches Vergehen kann erst dann bestraft werden, wenn dem Tier  nachweislich schwere körperliche Schäden, Schmerzen oder Leid zugefügt
 wurde, und auch dies nur auf eine Anzeige hin. Aber was ist mit den  psychischen Schäden, die ein Tier erleidet, wenn es sexuell missbraucht wird? Die wenigsten Tiere, mit denen Unzucht begangen wird, werden mit ihren  Verletzungen einem Tierarzt vorgestellt. Genitalverletzungen und  Verhaltensauffälligkeiten der betroffenen Tiere werden von  Außenstehenden kaum mit sexuellem Missbrauch in Verbindung gebracht. Laut einer Studie sterben alleine in Deutschland jährlich ca. 500 000 Tiere durch sexuellen Missbrauch. Tiere, die aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen anale und vaginale Penetration kaum überleben, sterben und werden unbemerkt entsorgt. Dazu zählen besonders Katzen, kleine Hunde, Kleintiere und Geflügel.  Allein in Deutschland befinden sich mehrere Bauernhöfe wo Tiere für solche Praktiken bereitgehalten, abgerichtet und benutzt werden? - Heimliche Tierbordelle! Dort werden Tiere vermietet und jeder kann gegen ein Entgelt seinen  Neigungen folgen. Es gibt Foren im Internet, wo sämtliche sexuelle Praktiken mit Tieren bis ins kleinste Detail beschrieben werden??? Diese Foren haben zwischen 300 und 14.000 Mitgliedern, die sich Zoophile  (Sodomisten) nennen und Tiere eigens zum Zwecke des Geschlechtsverkehrs halten. Unter Federführung eines im Internet bekannten Zoophilen (Tierschänders) ist man derzeit in einem dieser Foren dazu übergegangen einen Tierschutzverein zu gründen. Kaum vorstellbar!!! Menschen, die Tiere sexuell missbrauchen wollen  einen gemeinnützigen, eingetragenen Verein gründen. Wir wagen gar  nicht daran zu denken was mit den Tieren passieren wird!!!
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Wir empfinden die Tatsache, dass Menschen mit Tieren sexuell  verkehren, nicht nur zutiefst abstoßend, sondern sehen darin vor allem einen Missbrauch des Tieres, welches zwangsläufig vom Menschen dominiert wird und seinen Wünschen wehrlos ausgeliefert ist. Im Klartext: Wir sprechen hier von Vergewaltigung hilfloser Lebewesen. Dagegen positionieren sich immer mehr zoophil veranlagte Menschen, die vor allem in diversen Internet-Foren offen zu ihrer Neigung stehen. Sie grenzen sich ausdrücklich von sadistisch motivierten Tierquälern ab und behaupten, der sexuellen Beziehung zu ihren Tieren liege eine  tief empfundene gegenseitige Liebe zugrunde und das Verhältnis sei für  Mensch und Tier beglückend. Hier auch unter dem Link,Der Verein "ZETA Zoophiles Engagement für Toleranz und Aufklärung" nachzulesen!


http://www.zeta-ev.info/index.htm

 

Nun sind alle Tierschützer gefragt. Nur wenn WIR zusammenarbeiten können WIR etwas bewirken!!!
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Unser Anliegen an alle:    
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Die Interessengemeinschaft gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren,bittet Sie von ganzem Herzen, um Ihre Hilfe. Tiere, die sich in unserer Obhut befinden, sind auf unsere Fürsorge angewiesen. Sie können solchen
Zoophile  (sodomistischen)  Praktiken weder zustimmen, ihre Peiniger beim Namen nennen oder auch ihr Recht einklagen. Das Leiden dieser Tiere ist ein heimliches, verschwiegenes Leid, - von der Öffentlichkeit tabuisiert  .
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Geben Sie den so missbrauchten Tieren eine Stimme! *IHRE Stimme!*
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Bitte unterstützen Sie unsere Aktion und helfen Sie uns Unterschriften zu sammeln, damit wir hier in Deutschland wieder ein Gesetz gegen den  sexuellen Missbrauch von Tieren bekommen. 
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Wir würden uns sehr freuen wenn Sie die Unterschriftenlisten auslegen könnten und/oder an weitere Mail-Adressen weiterleiten. Helfen Sie uns das Thema deutschlandweit bekannt zu machen!
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Weitere wichtige Informationen finden sich unter folgendem

Link:http://verschwiegenes-tierleid-online.de:8080/
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Tierfreundliche Grüße
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Roswitha Hanowski
Reitbachgasse 9
Kleinmünster
97519 Riedbach
Tel.: +49 (0) 9526 / 950 5663
Mobil +49(0) 178 / 551 70 65
E-Mail: roswitha@rohanowski.de

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25. Januar 2012:

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28. Dezember 2011:

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Tierschutzverein Offenbach ruft zur Rücksichtnahme auf

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Am 29. Dezember startet der alljährliche Verkauf von Raketen und Co. für die Silvesternacht. Die Knallerei zum Jahreswechsel bedeutet für viele Menschen Spaß, für Tiere dagegen Stress. Insbesondere Hunde und Katzen haben ein wesentlich feineres Gehör als Menschen. Der ungewohnte Lärm erschreckt die Tiere und kann Zittern, Jaulen und sonstige Panikreaktionen hervorrufen.

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In den Tagen vor Silvester sollten Tierhalter entsprechende Vorkehrungen treffen. Hunde sollten in bewohnten Gebieten nur noch angeleint ausgeführt werden, denn verfrühte Kracher können sie in panischem Schrecken davonlaufen lassen. Am Silvesterabend selbst sollten Türen und Fenster geschlossen sein, gegebenenfalls können auch Rollos heruntergelassen werden, um den Lärm ein wenig zu dämpfen. Idealerweise sollte Hunden, Katzen, Vögel, Meerschweinchen und anderen Kleintieren ein ruhiger Platz in einem Raum geschaffen werden, der nicht direkt zur Straßenseite liegt. Vogel- und Kleintierkäfige sollten dabei weit vom Fenster entfernt stehen und zusätzlich durch ein großes Tuch abgedeckt werden.
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An alle, die nicht auf jegliches Feuerwerk verzichten wollen, appelliert der Tierschutzverein Offenbach, auf das Angebot an bunten und leuchtenden Raketen, die keinen Krach machen, zurückzugreifen. Das alte Jahr kann auch mit einer guten Tat abgeschlossen werden, indem das durch reduzierte Feuerwerkseinkäufe eingesparte Geld direkt dem Tierschutz in Offenbach durch eine Spende auf Konto 44571 BLZ 505 500 20 bei der Sparkasse Offenbach zugeführt wird.
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Beruhigungspillen sollten ausschließlich in Absprache mit dem Tierarzt verabreicht werden und nur dann, wenn bekannt ist, dass das Tier extrem ängstlich auf laute Geräusche reagiert. Meist reicht es schon, wenn eine vertraute Bezugsperson an einem solchen Abend bei den Tieren bleibt und ihnen durch einen bewusst ruhigen und entspannten Umgang Sicherheit vermittelt. Hilfreich kann es sein, gewohnte Spielrituale bei Hund und Katze durchzuführen, die die Haustiere ablenken und die vermeintliche Stresssituation in eine entspannte Atmosphäre wandeln, führt der Deutsche Tierschutzbund in Bonn an.
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Wildtiere in Wald und Flur sind den Krach in der Silvesternacht gar nicht gewohnt. Sie reagieren besonders sensibel auf laute Geräusche. Deshalb appelliert der Deutsche Tierschutzbund, keine Feuerwerke am Waldrand, auf Waldlichtungen oder in Parkanlagen zu zünden.

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22. Dezember 2011:

 

Tierschutzverein Offenbach kümmert sich um Vögel auf dem Friedhof in Bieber

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Die Leiterin der Städtischen Friedhöfe Gabriele Schreiber (Bild Mitte) 

begrüßt einige Mitglieder der Jugendgruppe des Offenbacher Tierschutz-

vereins, deren Betreuerin Corinna Gräf (2 von links) sowie den Vereins-

vorsitzenden Andreas Franke (1 von links) auf dem Friedhof in Bieber 

bei der Einweihung eines neuen Futterhauses.  

 

Der Deutsche Tierschutzbund hat auch in diesem Jahr wieder Tipps für das richtige Füttern von Vögeln im Winter zusammengestellt. So erklärt Andreas Franke wann eine Winterfütterung der Vögel sinnvoll ist. Wer mit der Fütterung beginnt, sollte diese regelmäßig durchführen. Zu diesem Zweck wurde auf dem Friedhof ein vom ESO gesponsertes Futterhaus aufgestellt.
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Sinkende Temperaturen, Frost und erste Schneefälle erschweren die Nahrungssuche für heimische Vögel. Von Menschen angelegte Futterstellen sind daher eine willkommene Hilfe für verschiedenste Vogelarten. Der Deutsche Tierschutzbund rät Tierfreunden, die mit Futterhäuschen oder Meisenglocken helfen wollen, sich vorher gut zu informieren, welche Nahrung geeignet ist. Eine unsachgemäße Fütterung kann schnell einen gegenteiligen Effekt erzielen und mehr Schaden anrichten, als helfen.
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Wichtig ist es, jeweils nur kleine Mengen Nahrung auszulegen, am besten aber zweimal täglich, am frühen Morgen und späten Nachmittag. Futtersäulen und -silos bzw. Meisenknödel sind ohnehin ganztägig für die Tiere erreichbar. Auf dem Friedhof wird die Tierschutzjugend die Futterstelle regelmäßig sauber halten, damit sich nicht ungewünschte Gäste, wie Parasiten und Krankheitserreger, einnisten.
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Meisen, Finken, Spatzen, Kernbeißer und Dompfaffe sind Körnerfresser. Ihnen können zum Beispiel Sonnenblumenkerne oder Hanfsamen angeboten werden. Amseln, Drosseln und Rotkehlchen bevorzugen dagegen Weichfutter wie Holunderbeeren, Beeren der Eberesche oder Rosinen. Kleiber, Specht und Zeisig nehmen ebenfalls gerne Weichfutter an und können ein breites Nahrungsangebot nutzen. Futter, das Feuchtigkeit enthält, kann allerdings leicht gefrieren und dann schädlich für die Tiere sein. Obst muss daher immer frisch ausgelegt und rechtzeitig wieder entfernt werden. Keinesfalls geeignet sind gewürzte Speisereste.
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Auf die Frage aus der Jugendgruppe warum auch den auch Nistkästen aufgehängt werden, konnte der Vereinsvorsitzende erläutern, dass Nistkästen zwar vor allem als Bruthilfe für Vögel im Frühjahr gedacht sind, aber auch im Winter wichtige Aufgaben erfüllen. Viele Vögel, die die kalte Jahreszeit bei uns verbringen, suchen in kalten Winternächten mangels natürlicher Höhlen und Nischen Schutz in den künstlichen Nisthilfen.
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Frau Schreiber konnte ergänzen, dass auf den Friedhöfen nicht nur Vögel sondern auch andere Kleintiere, unter anderem zahlreiche Eichhörnchen, unterwegs sind. Geeignete Nistkästen bieten nicht nur Vögeln, sondern auch kleinen Säugetieren und Insekten ein schützendes Heim. Manchem Tier könne die Nisthilfe im Winter nicht nur eine wärmende Schlafstube bieten, sondern vielleicht sogar das Leben retten.

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01. Oktober 2011:

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04. September 2011

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Fotos zum großen Tierheimfest 2011- eine Fotodokumentation von einem wunderschönen Tag!

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20. Juni 2011:

 

TASSO-Newsletter

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Nur mit guter Planung:
Ein Tier aus dem Ausland

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Wer den Urlaub im Ausland verbringt, trifft nicht selten auf streunende Hunde und abgemagerte, kranke Katzen. Sie vermehren sich mangels Kastration ungehemmt, so dass sie das Straßenbild in vielen Ländern prägen. Tierschützer vor Ort bemühen sich, das Leid der Tiere mit eigenen finanziellen Mitteln zu lindern, können der ständig wachsenden Population aber gar nicht gerecht werden.  Ganz schnell entsteht angesichts großer, trauriger Tieraugen der Wunsch, helfen zu wollen und wenigstens eine Seele zu retten. Die Einfuhr von Tieren aus dem Ausland nach Deutschland will aber wohl überlegt sein, sonst droht an der Grenze durch den Zoll ganz schnell das Aus. Gerade bei der Einfuhr von Tieren aus nicht EU-Ländern gelten bestimmte Vorschriften, die in erster Linie dem Schutz vor Einschleppung der Tollwut dienen. Bei der Rückreise aus bestimmten Ländern wird neben der Impfung, Kennzeichnung, einer tierärztlichen Untersuchung und den entsprechenden Papieren auch ein Bluttest verlangt. Oft muss das durchführende Labor von der EU zugelassen sein. Besondere Vorsicht ist bei Einfuhr exotischer Tiere und deren Erzeugnissen geboten. Sie fallen oft unter das Artenschutzgesetz. Ein Verstoß dagegen wird empfindlich geahndet.

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Wichtige Informationen zur Einfuhr finden sich zum Beispiel auf http://www.zoll.de/.

TASSO-Tipp: Wer ein Tier aus dem Urlaub mitbringen möchte, sollte sich mit einer Tierschutzorganisation vor Ort in Verbindung setzen und sich beraten lassen. Schnelle, impulsive Entscheidungen schaden oftmals mehr als sie nützen. 

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© Copyright TASSO e.V.

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07. Mai 2011:

 

TASSO-Newsletter

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Vorsicht bei Reisen nach Dänemark:
Regeln für die Einreise mit dem Hund

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Am 1. Juli 2010 wurde die Liste der verbotenen Hunde in Dänemark erweitert. Die neuen Regeln gelten auch für Touristen, die ihre Tiere nach Dänemark einführen. Haltung, Zucht und Einfuhr von folgenden 13 Hunderassen sind in Dänemark verboten, wenn sie nach dem 17. März 2010 angeschafft wurden:

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1) Pitbull Terrier
2) Tosa Inu
3) Amerikanischer Staffordshire Terrier
4) Fila Brasileiro
5) Dogo Argentino
6) Amerikanische Bulldogge
7) Boerboel
8) Kangal
9) Zentralasiatischer Ovtcharka
10) Kaukasischer Ovtcharka
11) Südrussischer Ovtcharka
12) Tornjak
13) Sarplaninac

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Hintergrund des Verbots ist, dass die oben genannten Hunderassen als gefährlich eingestuft werden. Das Verbot gilt auch für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen. Es obliegt dem Halter des Hundes, die Rasse oder den Typ zu dokumentieren, ebenso den Zeitpunkt der Anschaffung. Es gilt folgende Übergangsregelung für Personen, die Hunde der betreffenden Rassen vor dem 17. März 2010 angeschafft haben: Die Hunde können weiterhin nach Dänemark mitgebracht werden, aber sie müssen auf Straßen, Wegen, Fußwegen und Plätzen an einer maximal 2 m langen Leine geführt werden. Der Hund muss auch einen sicher verschlossenen Maulkorb tragen. Diese Übergangsordnung gilt jedoch nicht für Pitbull Terrier und Tosa Inu, da diese bereits vor Inkrafttreten der neuen Regeln verboten waren. Alle anderen Hunde sind in Dänemark erlaubt. Weiterhin sind alle Hundebesitzer seit dem 1. Juli 2010 verpflichtet, für eine Kennzeichnung und Registrierung des Hundes zu sorgen, bevor dieser 8 Wochen alt ist. Sollte ein Hund (egal welcher Rasse) eine Person angreifen, andere erhebliche Schäden verursachen oder, falls es andere Gründe zu vermuten gibt, dass der Hund für die Umgebung gefährlich ist, kann die Polizei Leinenpflicht, Maulkorb oder beides anordnen sowie über eine Einschläferung des Tieres entscheiden. Für alle Hunde gelten in Dänemark folgende Bestimmungen: An den Stränden besteht vom 1. April bis 30. September die Pflicht, den Hund an der Leine zu führen. In Wäldern besteht ganzjährig die Pflicht, den Hund an der Leine zu führen. (Quelle: Dänisches Außenministerium)

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© Copyright TASSO e.V.

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21. März 2011:

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TASSO-Newsletter

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Hattersheim, 04.03.2011 (profact) – Ob etwas für den tierischen Organismus schädlich ist, hängt – wie beim Menschen - vielfach von der Menge ab. So gelten Zwiebeln und Knoblauch durch die enthaltenen Schwefelverbindungen zwar als antibakteriell, doch N-Propyldisulfid und Allylpropylsulfid sind für Hunde giftig. „Schon eine mittelgroße Zwiebel oder eine Knoblauchknolle können eine Zerstörung der roten Blutkörperchen in Gang setzen und einen kleinen Hund ernsthaft schädigen, bis hin zum Nierenversagen“, warnt Dr. med. vet. Anette Fach, Tierärztin im hessischen Oberursel. Ähnlich sieht es bei den so harmlos erscheinenden Weintrauben und Rosinen aus. Das US-amerikanische „Animal Poisons Control Center“ (ASPCA) und das britische Institut „Veterinary Poisons Information“ haben  herausgefunden, dass bei einem 20 Kilo schweren Hund rund 232 Gramm Trauben zu Vergiftungserscheinungen führen. Nach Angaben der britischen Wissenschaftler könnte der Verzehr von etwa 14 Gramm Rosinen pro Kilo Körpergewicht einen Hund töten. Das wäre bei einem 20 Kilo schweren Hund etwas mehr als ein halbes Pfund.

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Nicht weniger gefährlich für die Vierbeiner ist das Theobromin in Schokolade, hier sind sogar schon Todesfälle bekannt geworden. „Die giftige Dosis liegt bei kleinen Hunden wie Yorkshire-Terriern bereits bei einer Tafel Zartbitterschokolade“, erklärt Dr. Fach. Unbedingt zu verhindern sei der Verzehr von rohem Schweinefleisch. Das könne den Aujeszky-Virus enthalten, eine Infektion ende fast immer tödlich.

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Katzen sind im Vergleich zu Hunden bekanntlich deutlich wählerischer, was ihr Fressen angeht. Schon der Hauch eines für sie unangenehmen Geruchs kann sie vom Fressnapf vertreiben. Dennoch gelten für sie die gleichen Gefahrenquellen wie für Hunde. Zwiebeln und Knoblauch sind auch für Katzen gefährlich, ebenso Schokolade, Weintrauben, Rosinen und rohes Schweinefleisch. Aufgrund ihres in der Regel geringeren Körpergewichts sind Katzen gegenüber Hunden deutlich gefährdeter bei der Verwendung ätherischer Öle. Das oft gepriesene Teebaumöl beispielsweise ist für Katzen das reinste Gift. Denn im Gegensatz zu Hunden lecken Katzen regelmäßig ihr Fell. Wurde Teebaumöl zum Beispiel zur Bekämpfung von Parasiten aufgetragen, gelangt es so in den Verdauungstrakt der Katze und kann dort zum Tode führen. Gefährlich sind auch Insektizide, die beispielsweise unverschlossen im Keller oder in der Garage aufbewahrt werden. Neugierige Katzen könnten bei ihren Streifzügen daran lecken und sich vergiften. Aber selbst im Haus lauern Gefahren, zum Beispiel Desinfektionsmittel in Bad und Toilette. Verantwortungsvolle Tierhalter sollten aber nicht nur verhindern, dass ihr Tier mit giftigen Stoffen in Berührung kommt, sondern auch ein wachsames Auge auf ihren Liebling haben: Viele Vergiftungen zeigen sich an Symptomen wie Durchfall, Erbrechen, Müdigkeit oder Lethargie. Dann heißt es, sofort zum Tierarzt und die Möglichkeit einer Vergiftung abklären lassen!

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© Copyright TASSO e.V.

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