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Aktuelles
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21.
Juni 2010:
.. Verdeckte
Ermittlungen von PETA zeigten die grausame Realität der
Zustände in Zoohandlungen.
..
Die Haltungsbedingungen in vielen Zoohandlungen sind alles
andere als artgerecht. Tote und verletzte Tiere waren während
der Recherche keine Ausnahme sondern die Regel. Die
Undercoverreportage findest du unter .. http://www.peta.de/web/zoohandel.1266.html .
Bitte beteilige dich dort an der Petition an Ministerin
Aigner und Kanzlerin Merkel.
..
http://www.peta.de/web/zoohandel.1266.html ..
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28.
Mai 2010:
MAHNWACHE
FÜR JOSHI
am 05.06. um 16.00 Uhr in Zuzenhausen
..
Am
Morgen des 28.04. wurde in Zuzenhausen ein völlig verwahrloster
und schwer verletzter Hund gefunden. Das Fell war so verfilzt
und verkotet, die Krallen so lang, dass der Hund nicht mehr
aufstehen konnte. Der Schwanz war aufgrund eines offenen Bruchs
bereits nekrotisch. Am Ober- schenkel befand sich eine ältere,
große, offene Wunde, in der Hunderte von Maden lebten. Der Hund
wurde bei lebendigem Leibe aufgefressen. Er muss schon seit
vielen Monaten, wenn nicht Jahren, furchtbar gelitten haben.
Leider kam für „Joshi“ jede Hilfe zu spät; er musste von
einer Tierärztin eingeschläfert werden, um ihn von seinen
Leiden zu erlösen. Der Halter des Hundes konnte inzwischen
ermittelt werden. Es stellte sich heraus, dass bereits 2008
aufmerksame Anwohner die Behörden auf den schlechten Zustand
des Hundes und weiterer in der Familie lebenden Tiere
hingewiesen hatten. Der Halter habe damals alle Auflagen des
Veterinär-amtes erfüllt und sei danach nicht mehr kontrolliert
worden. Joshis furchtbarer Leidensweg hätte also verhindert
werden können. Wir wollen seiner gedenken und Wege finden, ähnliche
Schicksale in Zukunft zu verhindern.
..

So
wurde Joshi gefunden...
... und so hätte er aussehen können.
..
Unser
Anliegen:
·
Wir wünschen eine friedliche Demonstration.
Die Veranstalter distanzieren sich ausdrück-lich von jeder Art
von Hetzkampagne. Bitte keine Selbstjustiz und keine
Randale, das schadet nur der Sache. Wir fordern:
-
eine
engere Zusammenarbeit zwischen den Behörden.
-
mehr
Handhabe für Tierschutzvereine, z.B. in Form von
Nachkontrollen.
-
eine
konsequentere Anwendung des Tierschutzgesetzes,
welches neben Geld- auch Freiheitsstrafen vorsieht.
Bei Verbrechen an Tieren soll der Strafrahmen ausgeschöpft
werden.
-
schnellere
Verhängung von Tierhalteverboten.
-
mehr
Zivilcourage bei der Bevölkerung: nicht wegschauen,
sondern handeln!
...
Tiere
dürfen nicht länger als Sache verwaltet werden!
...
...
18.
Mai 2010:
.. Die
ersten Bilder zum Jeder-Hund-Rennen auf der Homepage der
Offenbach Post können Sie nachfolgend bewundert: .
http://www.op-online.de/nachrichten/offenbach/jeder-hund-rennen-fotostrecke-754938.html
.
Und
hier noch der Artikel, der heute (10. Mai 2010) auf der 1. Seite
des Offenbacher Teils der Offenbach Post abgedruckt ist
– mit megagroßem Bild:
..
http://www.op-online.de/nachrichten/offenbach/jagd-falschen-hasen-754604.html
..
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01.
Oktober 2009:
..
Zum
Welttierschutztag
..
Der
4. Oktober, der Tag des heiligen Franziskus von Assisi
wird international von Tierschützern als
„Welttierschutztag“ für
Informationsveranstaltungen genutzt. Franz
von Assisi - Begründer des Ordens der
Franziskaner und Schutzpatron der Tiere
- sah das Tier als lebendiges
Geschöpf
Gottes und als Bruder der Menschen an. Auch das
allerkleinste Lebewesen betrachtete er als gottgewollt
und daher schützenswert. Der
Ordensstifter starb am 3. Oktober 1226 in Assisi
und wurde schon zwei Jahre
nach seinem Tod, am 4. Oktober 1228, heilig
gesprochen. 1924
plädierte der Schriftsteller und Tierfreund Heinrich
Zimmermann vor Berliner Tierschützern für die Einführung
eines Welttierschutztages. Bereits am 4. Oktober 1925
fand im Berliner Sportpalast die erste Veranstaltung
statt. Trotz viel Beifall und großer Zustimmung wurde
sein Antrag erst einige Jahre später, im Mai 1931 auf
dem internationalen Tierschutzkongress
in Florenz angenommen. Seitdem wird der
Welttierschutztag international begangen und trägt
erheblich zur Verbreitung des Tierschutzgedankens bei.
Nach Kriegsende 1945 wurde dieser Tag, mit Zustimmung
der ausländischen Gremien, im Jahre 1950 auch wieder
in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt.
(Quelle:
Deutscher Tierschutzbund)
23.
September 2009:
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Ein
Film von
Jürgen Märtens-Kehr, Mörfelden-Walldorf - Hintergründe und
Erfahrungen mit erlaubnispflichtigen Hunden. Sehen
Sie sich hier den Film von Herrn Märtens-Kehr in voller
Länge an mit einem Klick auf das Vorschaubild.
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02.
September 2009:
.. Unser
diesjähriges Tierheimfest war - wie immer - ein voller Erfolg
und hat viel Spaß gemacht. Sehen Sie sich unter "Veranstaltungen"
die ersten Fotos an. .. ..
09.
August 2009:
.
09.
August 2009:
..
ESO
verringert Unfallrisiko am Tierheim Seit
Anfang 2009 unterstützt die ESO Offenbacher Dienstleistungsgesellschaft
den Offenbacher Tierschutzverein im Rahmen
ihrer Möglichkeiten. Seit Montag, den 27. Juli können die vierbeinigen
Bewohner des Offenbacher Tierschutzvereins und ihre Halter
die Straße sicherer passieren. Dank eines, durch den ESO montierten,
Verkehrsspiegels kann der Straßenverkehr Am Wetterpark
nun besser eingesehen werden. Der
Spiegel wurde auf Grund eines Verbesserungsvorschlages von Claudia
Gromek angebracht. Sie führt, gemeinsam mit anderen Mitarbeiterinnen
und Vereinsmitgliedern mehrmals täglich die im Tierheim
lebenden Hunde über die Straße auf die gegenüberliegende
Auslauffläche. Nicht selten kam es für Halter/in und
Vierbeiner dabei in der Vergangenheit zu Schreckmomenten, da das
vorgeschriebene Tempolimit nicht von jedem Verkehrsteilnehmer eingehalten
wird und die Ecke schwer zu überschauen war. Unser
Vorsitzender Andreas Franke legt bei der Montage durch ESO Mitarbeiter
Herbert Hahn selbst mit Hand an, um den richtigen Winkel
für die Montage des Spiegels zu finden.
Vielen
Dank!
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30.
Juli 2009:
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Immer wieder Ärger mit dem Impfpass
.
Bei
zahlreichen „Hunde-Veranstaltungen“ (Ausstellungen,
Hunderennen, usw.) mit unseren vierbeinigen Freunden kommt es
leider immer wieder zu Ärger mit dem Impfpass.
Die
Veranstalter müssen (oft gemeinsam mit dem jeweils zuständigen
Veterinäramt) auf die Einhaltung der Schutzmaßnahmen gemäß
Tollwut-Verordnung achten. Leider sorgt dies immer wieder für
Ärger aufgrund fehlerhaft ausgefüllter Impfpässe oder
fehlender Informationen über die Gültigkeit von Impfungen.
.
Beispiel:
Bei
dem letzten „Jeder-Hund-Rennen“ im Mai 2009, bei dem der
Tierschutzverein Offenbach e.V. als Mitveranstalter fungierte,
gab es mehrfach Ärger wegen nicht vollständig ausgefüllter
Impfpässe.
.
Die
Rechtslage dazu sieht aktuell so aus:
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Ein
wirksamer Impfschutz liegt nur vor, wenn eine Impfung gegen
Tollwut
..
a)
im
Falle einer Erstimpfung (bei Welpen im Alter von mindestens drei
Monaten) mindestens 21 Tage und längstens 12 Monate zurückliegt
oder
b)
im Falle einer Wiederholungsimpfung längstens 12 Monate nach
vorangegangener Tollwutschutzimpfung
..
Entscheidend
ist, dass der Nachweis der Impfung durch eine tierärztliche
Bescheinigung (in der Regel Eintragung im Impfpass bzw.
Heimtierausweis) zu erbringen ist. Aus dieser Bescheinigung müssen,
damit diese anerkannt werden kann, folgende Angaben hervorgehen:
.
a)
Name und Anschrift des Tierbesitzers
b)
Rasse und Geschlecht des Tieres sowie Farbe, Art
und Zeichnung des Felles
c)
Datum der Tollwutschutzimpfung sowie Art,
Hersteller und Kontroll-Nr. des verwendeten Impfstoffes.
.
Die
meisten Schutzimpfungen gegen Tollwut sind länger als 12 Monate
(oft bis zu 36 Monate) wirksam. Obwohl dies allgemein bekannt
ist, gilt die rechtliche Sichtweise, dass diese längere
Wirksamkeit durch den Impftierarzt mit einem entsprechenden
Zusatz im Impfpass zu bestätigen ist. Das Veterinäramt ist
hierbei zum Schutz aller Hunde sehr streng und lässt keine Ausnahmen zu! Auch die Argumentation, dass das Tier aus einem
tollwutfreien Bezirk stammt und keine Anzeichen einer
Tollwuterkrankung erkennbar sind, nutzt dabei nichts.
.
Die
einzige Ausnahme von diesen Regelungen gilt für Hunde im Alter
von weniger als vier Monaten, die noch nicht gegen Tollwut
geimpft werden konnten. Diese dürfen zu Veranstaltungen
zugelassen werden, wenn für sie eine ärztliche Bescheinigung
vorliegt, aus der hervorgeht, dass das Tier aus einem
tollwutfreien Bezirk stammt und am Tag der Ausstellung der
Bescheinigung frei von klinischen Anzeichen einer
Tollwuterkrankung befunden worden ist. Die Gültigkeit einer
solchen tierärztlichen Bescheinigung ist auf 10 Tage begrenzt.
Auch hier gibt es leider oft den Irrtum, dass junge Hunde die
noch nicht geimpft werden konnten, keine Bescheinigung brauchen.
.
Das
waren jetzt viele Paragraphen, diese sind aber letztlich zum
Schutz der Tiere gemacht worden. Falls wir, als Veranstalter,
uns nicht an die entsprechenden Vorgaben des Veterinäramtes
halten, können diese uns mit Geldbußen belegen und die
Veranstaltung verbieten.
Daher
unsere Bitte an Sie: Im eigenen Interesse beachten Sie bitte die
Vorschriften und überprüfen Sie, nach erfolgter Schutzimpfung,
immer gleich den Impfpass. So können Sie direkt erkennen, ob
der Tierarzt alles ordnungsgemäß eingetragen hat.
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Stand
der Informationen: erstes Halbjahr 2009 / Änderungen
vorbehalten
...
22.
Juni 2009:
.. Kleiner
Travis, wie es weitergeht....
..
Nachdem
der Verdacht auf Muskelschwäche (Myasthenia gravis)
durch eine Untersuchung der Veterinärmedizinischen Universitätsklinik
glücklicherweise ausgeschlossen werden konnte, waren weitere
Untersuchungen in Gießen notwendig, um der Ursache von Travis
geschwollenen Hinterläufen auf die Spur zu kommen. Für die
Diagnose waren eine Szintigrafie sowie eine Hautbiopsie der
Hinterläufe vereinbart und Travis musste wegen der für die
Untersuchung notwendigen Narkose über Nacht stationär aufgenommen
werden.
..

..
Auf
die Hautbiopsie konnte jedoch verzichtet werden, da bereits bei
der ersten Untersuchung eine Diagnose gestellt werden konnte:
Bei unserem Travis wird das Kontrastmittel nicht an die
notwendige Stelle weitergeleitet, was darauf hinweist, dass
Travis eine angeborene „Lymphschwäche“ die sich in Lymphödemen
äußert, hat. Zur Behandlung gehören kühlende Bandagen, Stützstrümpfe
und Lymphdrainage - wie bei Menschen auch. Der erste, schlimme
Verdacht auf Muskelschwäche begründete sich ja auf seine
erweiterte Speiseröhre. Deshalb bekam er auf Anraten der Uni
Gießen Medikamente
gegen diese Erkrankung. Sein Erbrechen kurz nach der
Futteraufnahme und seine schnelle Ermüdbarkeit haben sich
danach deutlich gebessert, eine erwünschte „Nebenwirkung“
der Medikation. Das Medikament wird von ihm gut vertragen,
deshalb soll er dieses weiter bekommen.
..
Travis
ist seit seinem ersten Besuch in Gießen sichtbar gewachsen und
hat zugenommen.
Trotzdem wird er sein Leben lang auf besondere Fürsorge durch
den Menschen angewiesen sein. Wir
alle sind sehr erleichtert, dass Travis nun doch eine Zukunft
hat. Nach dem ersten Besuch in der Giessener Uni waren wir
aufgrund der geäußerten Diagnosen über seine
Zukunftsaussichten sehr deprimiert. Mittlerweile hat Travis
sogar ein neues Zuhause gefunden, wo man sich seiner Erkrankung
annimmt. Danken möchte ich allen, die durch einen Spendenaufruf
in der Offenbach-Post dazu beigetragen haben, die nicht
unerheblichen Kosten für die angefallenen Untersuchungen, mit
einer Geldspende zu unterstützen.
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Gudrun
Lincke
..
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17.
Juni 2009:
..
„Nimmst
du mein Tier – nehme ich dein Tier“
..
heißt
die Urlaubsaktion des Deutschen Tierschutzbundes, an der sich
der Tierschutzverein Offenbach e.V. auch in diesem Jahr wieder
beteiligt.
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Tierheime
müssen ihre Kapazitäten für Notfälle und Fundtiere
freihalten. Sie können daher oft keine
Pensionstiere aufnehmen, helfen aber durch die oben genannte
Aktion Tierfreunden, untereinander Kontakt aufzunehmen und eine
private Tierbetreuung während Herrchens/Frauchens Urlaub zu
finden.
Wenn
Sie liebe Tierfreunde einen Urlaubsplatz für Ihren Vierbeiner
suchen oder während der Ferienzeit vorübergehend ein Tier
betreuen möchten, dann melden Sie sich bitte im Tierheim
(Telefon: 069 / 85 81 79). Dort
erfahren Sie alles weitere.
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Die
ausführliche Broschüre „Tier und Urlaub“ erhalten Sie im
Tierheim zu den Öffnungszeiten oder gegen Einsendung eines 1,45
EUR frankierten Rückumschlages in DIN A 5 Größe. Sie enthält
viele praktische Ratschläge wie z.B.: Wie finde ich einen
geeigneten Betreuer, welches Tier reist gerne, welches bleibt
lieber Zuhause. Tipps gibt es aber auch für Vierbeiner die mit
in den Urlaub fahren dürfen. Da geht es unter anderem um den
richtigen Transport bei Flug- und Bahnreisen, den rechtzeitigen
Tierarztbesuch, was gehört ins Reisegepäck und vieles mehr.
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Für
Katzen stehen in unserem Tierheim begrenzt Pflegeplätze zur
Verfügung. Bei Interesse melden Sie sich bitte rechtzeitig im
Tierheim telefonisch (069 / 858179) oder info@tierschutzvereinoffenbach.de.
..
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02.
März 2009:
.. Presseinformation
des Landestierschutzbeauftragten Hessen:
Landestierschutzbeauftragte:
Handaufzucht bei Papageien ist tierschutzrelevant! Lesen Sie hier
mehr.
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